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<pre>„Wir wackeln nicht mehr so. Dass wir jetzt seit acht Spielen ungeschlagen sind, kommt nicht von ungefähr“, so der Leverkusen-Keeper nach dem Erfolg in Frankfurt. Gegen die Dortmunder Offensiv-Power werden sich die Rheinländer warm anziehen müssen. Mit 33 erzielten Toren hat der BVB immer noch den erfolgreichsten Angriff.  <p> Auch Markus Weinzierl, der im Sommer als neuer Heilsbringer auf Schalke vorgestellt wurde, muss erstmal in der Fremde ran. für ihn und die Königsblauen geht es zum Fast-Absteiger nach Frankfurt.  <p>  Kohr dürfte für mehrere Wochen ausfallen, wie lange genau, wird sich erst im Heilungsverlauf zeigen. Damit hat das Augsburger Lazarett einen weiteren Neuzugang zu beklagen. <p> Obendrein ist zu bemängeln, dass auch die bisherigen Siege in fast allen Fällen lediglich auf das clevere Auftreten zurückzuführen waren: Da es etwa gegen Frankfurt, die Hertha und auch ZSKA Moskau über weite Strecken an den großen Inspirationen mangelte, war unter dem Strich nur das souveräne 3:0 gegen den FC Schalke richtig schön anzusehen. <p>  Samstag, 20. Mai 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre>Beim Tendenztipp legen sich die Wettfreunde unterdessen auf ein Remis fest. Daheim hat Nürnberg bereits mehrmals gepunktet, wohingegen der VfL auswärts immer wieder mal auch gegen schwächere Teams gepatzt hat.  <p> Kann sich der VfL auch dieses Mal wohl allenfalls am Grünes Tisch etwas Zählbares erhoffen, visiert Tipp-Fachmann Christoph doch lieber einen Favoritensieg an. In der Annahme, dass es der FC Bayern dabei nicht übertreibt, hat er sich bei NEO.bet zu einer Quote von 1.80 für einen Heimsieg mit maximal vier Toren entschieden.  <p>  für den BVB sind das alles beste Voraussetzungen, um eine Reaktion auf die heftige 1:5-Klatsche in Stuttgart am vergangenen Wochenende zu zeigen. Tipp-Expertin Isabella geht von einem Heimerfolg von Schwarz-Gelb aus und erwartet zudem einige Treffer. Ihr kombinierter Dortmund Bochum Tipp: „Heimsieg & Über 2,5 Tore“ bringt bei Winamax eine Quote von 1,53. <p> Spätestens in der demoralisierend verlaufenen Schlussphase gegen Freiburg dürfte es dem Trainer gedämmert haben, dass es in diesem Fall keine sonderlich gute Idee gewesen ist, gleich in den ersten Arbeitstagen auf dem Chefposten ohne Rücksicht auf Verlust „All In“ zu gehen. <p>  Nach dem Seitenwechsel drückte Hannover weiter auf den Ausgleich, doch öffnete so Räume für die Leipziger, die sogar das 3:1 erzielten. Trotz zahlreicher guter Chancen sollten die Niedersachsen nur noch auf 2:3 stellen können. Mehrere Tormöglichkeiten wurden von Torhüter Gulacsi vereitelt.  </pre> 


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<pre> Gegen die seit dem kürzlich vollzogenen Trainerwechsel sichtlich auflebenden Schwaben spielte sich das Team gerade einmal zwei nennenswerte Torchancen heraus, die sich zudem nicht als hochklassig genug erwiesen, um den ebenso knappen wie verdienten Rückstand zu egalisieren.  <p> Zahlen wie diese scheinen zwar nicht gerade überwältigend, doch für eines der schwächsten Offensivteams der Liga zählt jeder Scorerpunkt doppelt und dreifach.  <p>  Bei den Fuggerstädtern dürfte sich die Trauer über Zornigers Jobverlust in Grenzen halten. Der Auswärtssieg im Kellerduell war extrem wichtig, denn ansonsten wäre der FCA ganz tief unten gestanden. Durch den Auswärtserfolg konnte die rote Laterne des Tabellenletzten an Hoffenheim abgegeben werden. <p>  In der Schlussphase begannen dann aber auch die Gastgeber damit, sich den Teilerfolg redlich zu verdienen. Nachdem das Team bereits in Mainz erst nach dem Wiederanpfiff so richtig erwachte, profitierte die TSG vor heimischem Publikum abermals von der zweiten Luft. <p>  Mit Favre soll es auch wieder sportlichen Erfolg geben. Dass er Mannschaften besser machen kann, hat er in der Vergangenheit schon öfters bewiesen — zuletzt in Nizza und davor auch in der Bundesliga bei Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach.  </pre>


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<pre> Mit einer individuell ausgerichteten Trainingssteuerung wollen Rangnick und sein Betreuer-Stab nun die Spieler, die körperliche Rückstände haben, an das Niveau der anderen heranführen.  <p> „Es ist gerade auswärts nicht so leicht gegen einen tiefstehenden Gegner. Nichtsdestotrotz: Wir haben die drei Punkte geholt und einen Riesenschritt gemacht!“   <p> Vor allem am Samstag im prestigeträchtigen Rhein-Derby. Die beiden Derbys in der vergangenen Saison endeten jeweils mit einem Unentschieden. In Leverkusen gab es ein 2:2, wobei Bayer 04 nach 50 Minuten mit 0:2 zurücklag. <p>  War das Gastspiel in der Domstadt noch mehr als ansehnlich, hatte das Team im Heimspiel gegen die TSG den Zusammenbruch sämtlicher Systeme zu beklagen — wobei die fünf in der ersten Stunde geschluckten Treffer naturgemäß auf besonders tiefe Verwerfungen in der Defensive verweisen.  <p> Infolge drei gewonnener Pflichtspiele hat den Rheinhessen lediglich der vom Nürnberger Aufsteiger erzielte Ausgleichstreffer den möglichen perfekten Einstand in die Saison verbaut.  </pre>


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<pre> Durchschnittlich sind bisher 3,2 Tore pro Partie gefallen, wenn die beiden Kontrahenten auf dem Platz standen. Die Bayern haben 20 Gegentreffer kassiert und stellen die beste Defensive der Bundesliga. Doch auch die Dortmunder Verteidigung ist nicht leicht zu knacken, 33-mal ist das der Konkurrenz gelungen.  <p> Zwar darf zweifelsfrei angenommen werden, dass auch die langjährige Stammkraft Ã–zcan die Niederlage gegen den BVB nicht verhindert hätte, dennoch trug es gewiss nicht zur Souveränität der Mannschaft bei, dass Ingolstadt ausgerechnet gegen den Spitzen-Klub aus dem Revier die zentralen Positionen seiner Abwehr neu formierte.  <p>  Nicht viel besser ist die Situation beim kommenden Gegner aus Stuttgart. Trainer Matarazzo muss beim Clash in Dortmund auf elf Spieler verletzungsbedingt verzichten. <p>  Dass in den Auswärtsspielen der Rückrunde nicht sogar schon neun Zähler zu Buche schlagen, ist dabei nur auf eine winzige Unaufmerksamkeit am vergangenen Wochenende zurückzuführen: Zwei Minuten vor dem Abpfiff rettete Werder Bremen noch einen ganz wichtigen Punkt.  <p> Die Bayern und auch Dortmund waren der Werkself in allen Belangen überlegen — sportlich wie auch mental. Nur so sind auch die insgesamt zehn Gegentore in diesen beiden Partien zu erklären. Gegen den BVB hätten es sogar noch ein paar mehr werden können.  </pre>


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